• Herzlich Willkommen auf der Homepage der altehrwürdigen Zunft Heini von Uri Sursee

    Herzlich Willkommen auf der Homepage der altehrwürdigen Zunft Heini von Uri Sursee

  • 1
  • 2
  • 3

12.01.2021 - Fasnachtsrückblick 1976 mit AHV Toni Sidler

Im Jubiläumsjahr «100 Jahre Zunft Heini von Uri» war Toni Sidler Heinivater. Zusammen mit Heinimamme Hermina und den drei Heinikindern Gabriel, Damian und Mirjam erlebte er eine erinnerungswürdige Fasnacht.

45 Jahre ist es her, seit am Samstag, 10. Januar 1976, das Dreikönigsbot um 16.30 Uhr im Hotel Central in Sursee stattfand. «Wir zogen nachher mit Fackeln und den Guggsurruuggern ins verdunkelte Städtli ein», erinnert sich Altheinivater Toni Sidler, der 1962 in die Zunft eintrat und die Lehre als Büromaschinenmechaniker absolvierte. Wie heute wurde der neue Heinivater vom Rathaus aus ausgerufen. «Es gab jedoch noch keine Fanfaren, und niemand durfte auf die Kirchentreppe.»

Inthronisation im «Hirschen»
Für die Inthronisation wechselten die Zünftler und die Ehegattinnen ins Hotel Hirschen. Zunftmeister Hugo Wolf und Kanzler Jules Willimann führten durch den Abend. Toni Sidler erzählt: «Im Orgelsaal bekam ich dann den Mantel, den meine Mutter Mina nähte. Ich trug ihn sehr stolz.» Schon damals war die Frohsinngesellschaft Stans Gast. Andere Gäste waren nicht dabei. Ein offizielles Essen gab es damals noch nicht. Wer Hunger hatte, bestellte etwas. Tüfel, Lälli und Feuk begleiteten den Heinivater zu allen Anlässen. «Während der ganzen Fasnacht waren die gleichen drei jungen Männer im Trabanteneinsatz.» Für das Mehlsuppenessen lud die Heinifamilie einige Zünftler zu sich nach Hause ein. «Im Herbst vorher bestellte ich dazu in einem Spezereiladen im Kotten 2 kg Mehlsuppe. Die Verkäuferin war clever und ahnte wohl schon, dass wir Heinipaar werden», sagt Hermina Sidler. Sie ergänzt noch, dass sie damals für jeden Anlass ein anderes Kleid getragen habe.

Gleichzeitig OK-Präsident
Toni Sidler war 1976 nicht nur als 38-Jähriger Heinivater, sondern auch OK-Präsident «100 Jahre Zunft Heini von Uri Sursee». Das Jubiläum nahm die Zunft zum Anlass, einige Neuerungen anzubringen. «Wir führten zum Beispiel das Ornat ein. Vorher trugen alle Zünftigen einfach eine Narrenkappe. Allein der Zunftmeister, der Kanzler und der Heinivater hatten einen Dreispitz auf dem Kopf», macht Toni Sidler klar. Auch gab es damals erstmals eine Goldplakette, und der Heinivater bekam einen Thron. Zunftfreundin Alice Theiler nähte die Rückenlehne. «Wir wollten es feierlicher gestalten», erklärt er.  Nach dem Dreikönigsbot und der Inthronisation folgte am Samstag, 14. Februar, im Hotel Bellevue der Heiniball unter dem Motto «Hofball». Das ganze Hotel war für die Zunft Heini von Uri reserviert. Zwei Wochen später organisierte die Zunft im Bürgersaal des Rathauses einen Jubiläumsempfang für alle Ehrengäste, die dann am Abend in der alten Festhalle auf dem Märtplatz zum Jubiläumsbot eingeladen wurden. «Das war ein einmaliges, rauschendes Fest für die ganze Surseer Bevölkerung.»

Jubiläumsumzug am Sonntag
Tags darauf, am Sonntag, 29. Februar, startete der grosse Jubiläumsumzug durchs Städtli. «Dieser Umzug war ein riesiger Erfolg», sagt Toni Sidler. Zünfte aus allen Landesteilen gaben sich die Ehre. «Unsere 14 Monate alte Tochter Mirjam war auf dem Heiniwagen in einem gelb-schwarzen Laufgitter dabei», ergänzt Hermina Sidler.  Am 1. Februar half die Zunft bei der Kinderfasnacht mit. Den Güdisdienstag, 2. Februar, widmete sie den Altheinivätern. Ein Corso mit Oldtimern fuhr durchs Städtli. Jeder Altheinivater sass mit seiner Heinimamme in einem Oldtimer. «Sogar Jules Beck, Altheinivater 1922 und ehemaliger Stadtpräsident von Sursee, war dabei», freut sich Toni Sidler noch heute. Mit einem Guuggenmusikkonzert und dem Bööggverbrennen endete die Fasnacht 1976 ähnlich wie heute.

Ab Herbst 1976 Zunftmeister
Dass Toni Sidler ein rüüdiger Fasnächtler und eingefleischter Zünftiger war und ist, zeigte sich am Martinibot 1976. Er übernahm das Amt des Zunftmeisters, das er acht Jahre lang ausübte. Am Güdisdienstag 1977 kam Stefan, das vierte Kind von Hermina und Toni Sidler, auf die Welt. Aus dem Lautsprecher des Umzugs wurde verkündet: «Der letztjährige Heinivater ist Vater geworden.» Nach dem Umzug besuchten Heinivater Hans Lerch und Toni Sidler Hermina im Spital.  «In Erinnerung bleibt ein gewisser Stolz, dass das Feuer für alte Surseer Traditionen nie erloschen ist», beendet Toni Sidler seinen Rückblick. Sein Sohn Damian Sidler ist übrigens auch in der Zunft und als Plakettenchef in verantwortungsvoller Funktion.

Plaketten 2021
Apropos Plakette. In diesem Jahr verkauft die Zunft Heini von Uri Sursee eine limitierte Auflage von 555 Exemplaren zu 50 Franken. Der Entwurf stammt erneut aus der Feder des Soorser Maskengestalters Roger Stalder. Finanziell mitgetragen wird die Sonderausgabe der Fasnachtsplakette 2021 von der Bäckerei-Konditorei Stocker AG in Sursee. Die Plaketten können ab Anfang Februar bei allen Mitgliedern der Zunft erworben werden.

 

Kapuzinerkloster  Trabanten       Heiniball   Heiniwagen  
 Die Heinifamilie vor dem Kapuzinerkloster...

 ...beim Maria-Brunnen mit
den Trabanten Tüfel, Lälli, Feuk

...am Heiniball 1976  ...beim Umzug auf dem Heiniwagen

11.11.2020 - Martinibot 2020 - digitale Premiere

Für gewöhnlich wird an unserem Martinibot von Auge in Auge über den Rechnungsabschluss, das Budget und das Tätigkeitsprogramm befunden sowie das Fasnachtsmotto verkündet. Dies wiederum ist gleichbedeutend mit der Tatsache, dass der nächste Heinivater in den Startlöchern steht und sich auf seine fünfte Jahreszeit freut. Doch dieses Jahr ist ungewöhnlich.

Anstelle eines Martinibots im gewohnten Rahmen - also einer physischen Versammlung - trafen wir uns im 144. Vereinsjahr zur ersten Onlineabstimmung: Jahresbericht, Rechnungsabschluss, Budget für das bevorstehende Vereinsjahr, ebenso das Tätigkeitsprogramm oder die Herausgabe einer limitierten Spezialausgabe der Fasnachtsplakette 2021 standen auf der Traktandenliste. Hinzu kamen Erneuerungs- und Ersatzwahlen im Zunftrat sowie die Wahl eines neuen Rechnungsrevisors. Für einmal unpersönlich, ohne den Austausch untereinander aber unter Berücksichtigung der aktuellen Covid19-Situation ein wohlweiser und löblicher Entscheid.

Das Traktandum mit der absoluten Priorität war jener Vorschlag des Zunftrats, sämtliche fasnächtliche Aktivitäten im Vereinsjahr 2021 abzusagen. Davon betroffen sind Anlässe wie Inthronisation, Heiniball, Pensioniertenfasnacht, Chesslete, Narrenlaufen, Besuchsfahrten, Familienfasnacht, Fasnachtsumzug sowie Böögverbrennen. Die ungewisse Entwicklung der Covid-19 Pandemie liesse zum jetzigen Zeitpunkt in keinster Weise vorausahnen, wie sich die Situation während der Fasnachtszeit präsentieren wird. Zum Entscheid wird in einem ausführlichen Communiqué am 11.11.2020 um 11:11 Uhr an dieser Stelle informiert.

Ebenfalls zugestimmt haben wir Zünftige dem Vorschlag zur Herausgabe einer Fasnachtsplakette 2021 in einer limitierten Auflage von 555 Stück à CHF 50.-. Plakettensponsor dieser Sonderausgabe ist die Bäckerei-Konditorei Stocker AG in Sursee.

Gerade ein Traktandum wäre an einem normalen Martinibot von stehenden Ovationen und lautem Beifall unsererseits begleitet. Sein jahrelanges und aufopferndes Wirken würde mit einer Präsentation ausreichend gewürdigt: Zunftmeister und Altheinivater Peter Wyder übernahm 2012 das Zepter des Zunftmeisters von seinem Vorgänger Altheinivater Marco Leuenberger. Die letzten acht Jahre leitete Peter die Geschicke unserer Zunft mit grosser Weitsicht, Vernunft und Seriosität. Auf das Martinibot 2020 stellt er sich nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Seine Verabschiedung werden wir am nächsten Bot nachholen. Als sein Nachfolger wurde uunser Mitmeister und amtierender Ausrufer Florian Felber in das Amt des Zunftmeisters gewählt. Die dadurch vakante Charge des Ausrufers konnte mit Mitmeister Thomas Stillhart neu besetzt werden. Alle anderen Zunftratsmitglieder wurden in globo für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt.

Von den drei Rechnungsrevisoren stellten sich Altheinivater Marino Basile und Altmeister Walter Burri erneut erfolgreich zur Wahl. Als Nachfolger für den zurückgetretenen Altmeister Kasimir Wyss wurde Altheinivater Roland Rüegg bestätigt.

Als Folge davon, dass beschlossen wurde im kommenden Jahr auf die Durchführung sämtlicher Fasnachtsaktivitäten zu verzichten, entfällt auch die Wahl eines neuen Heinivaters am Dreikönigsbot im Januar 2021. Amtsinhaber Wisu Amrein geht in die Verlängerung und wird auch 2021 das Amt des Heinivaters bekleiden. Als sein Zunftherr wird Rico Löhrer, Heinivater 2019, ebenfalls ein weiteres Jahr im Zunftrat Einsitz nehmen.

11.11.2020 - Communiqué Fasnacht 2021

Die Fasnachtsvereine der Region Sursee - so auch unsere Zunft Heini von Uri Sursee - haben unisono entschieden, im Jahr 2021 auf sämtliche fasnächtliche Aktivitäten zu verzichten.

Der Entscheid wurde unter Einbezug der Mitglieder aller sich an diesem Entschluss beteiligenden Vereine gefällt. Dies aufgrund der aktuellen, ausserordentlichen Situation rund um die Pandemie und deren ungewisse Entwicklung.

Das gemeinsame Pressecommuniqué

201111 d01 communique fasnacht2021

Fasnachtsrückblick Heinivater 2020

Ehrenfester Heinivater Alois "Wisu" Amrein, rückblickend auf die Fasnacht, welche Worte beschreiben das Erlebte am besten?
Dies in Worte zu fassen, ist nicht so einfach… es war absolut eindrücklich und unvergesslich schön! Wir haben viel erlebt, neue Freundschaften geknüpft, genossen, gefeiert, geklatscht, gestaunt und bis in die Morgenstunden mit Fasnächtlern «us aller Wält» getanzt. Wir haben an der Kinderfasnacht Konfetti geworfen, am Umzug das Bad der Menge genossen, bei Besuchsfahrten viele wertvollen Gespräche geführt und ab und zu unsere Heinipizza gegessen. Wir wurden von unseren Freunden, Zunftkollegen und Zunftfrauen gut begleitet und unterstützt und vom schönen Wetter verwöhnt. All dies machte die Fasnacht für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis, welches wir nie vergessen werden und dankbar dafür sind.

Wann habt Ihr realisiert, dass es «jetzt» los geht?
Sofort nach unserer Zusage wurde uns bewusst, was das Amt als Heinifamilie mit sich bringt. So durften wir schon bald das Motto für die Fasnacht bestimmen und als nächster Schritt zusammen mit unserer Grafikerin die Einladungskarte zum Heiniball kreieren. Das Zusammensuchen der vielen Adressen von unseren Freunden und Bekannten forderte von uns viel Zeit - die Freude auf die bevorstehende Fasnacht überwog jedoch.

Wisu, von Deinen Amtsvorgängern hört man oft, dass sie als Heinivater während der Fasnacht den «berühmten halben Meter ab Boden schwebten». War das auch Deine Wahrnehmung?
Ja, es war wirklich so –  plötzlich standen ich und meine Familie im Mittelpunkt. Das Miteinander in der Zunft und das Feiern zusammen mit all den Fasnächtlern «us aller Wält» berührte uns sehr. Es war während der ganzen Fasnachtszeit eine tolle Stimmung und wir erlebten so viel Freude und unvergesslich schöne Momente. Nach 3 Wochen Fasnachtsfeeling zurückzufinden in den Alltagsrythmus, war hingegen nicht so einfach.

Wie lange habt ihr gebraucht, um Euch auf das Motto «us aller Wält» zu einigen?
Es war keine einfache Entscheidung. Insgesamt ein oder gar zwei A4-Seiten mit Motto-Entwürfen haben wir (allem voran Heinimamme Barbara und Heinikind Linda) zusammengetragen und zur Diskussion in den «Familienrat» gegeben. Zum Schluss blieben zwei Favoriten, wobei die Wahl auf dasjenige Motto fiel, welches sich für die Fasnächtler einfacher umsetzen liess.

Wann habt ihr Eure Kinder und Eure Familien eingeweiht?
Unsere Kinder haben wir an dem Abend eingeweiht, an welchem wir definitiv zusagten. Gerade Linda spürte, dass etwas im Busch ist. Es wäre eine Frage der Zeit gewesen, bis wir uns verplappert hätten. Wir wussten, dass Linda und Levin das Geheimnis gut hüten würden. So war es auch, sie haben bis zur Inthronisation niemandem etwas verraten. Unsere Familien weihten wir etwas später, Ende November und im Dezember, ein.

An der Fasnacht hat man Euch als Heinifamilie wahrgenommen und gespürt, dass es für Euch ein Erlebnis ist, welches Ihr auch als Familie teilt. Wie werdet ihr das Erlebte bewahren und Euch daran zurückerinnern?
Ja es war etwas ganz Besonderes für uns, schweisste uns auch als Familie noch mehr zusammen und wir werden die schöne Zeit immer in unserem Herzen tragen. Auch das umfangreiche Bild- und Videomaterial wird ein Zeitzeuge bleiben, der uns immer an diese besondere Zeit erinnert.

Welche Anlässe bleiben besonders in Erinnerung?
Ein grosses Highlight war für uns der Heiniball und die Schenkastico Wagentaufe, wo bis in die Morgenstunden gefeiert wurde. Auch die Pensioniertenfasnacht und die Besuchsfahrten waren sehr eindrücklich. Hier spürte man die Freude der Senioren und Bewohner über den Besuch der Zunft, die Gespräche und das Tanzen mit uns Zünftigen. Auch die Schulbesuche schwingen oben aus. Aber auch der Schmutzige Donnerstag war für uns speziell, als wir frühmorgens mit dem Schiff in den Triechter tuckerten und anschliessend am Schiffssteg von den «Chesslern» abgeholt wurden. Im Trubel der Fasnachtszeit fanden wir in der eindrücklichen Narrenmesse «us aller Wält» wieder etwas Ruhe, welche uns unvergesslich bleiben wird. Die tollen Umzüge in Willisau und Beromünster, das Monstercorso und als krönender Abschluss der Umzug in Sursee mit dem anschliessenden Böögverbrennen erlebten wir ebenfalls als ganz spezielle Momente.

Um noch einmal Euer Motto ins Spiel zu bringen: wohin führen Euch die nächsten Ferien?
Sofern es uns die momentane globale Situation erlaubt, werden wir im nächsten Juli zusammen mit befreundeten Familien die Insel Elba bereisen.

Das Heinivaterjahr ist noch nicht vorüber. Nächstes Jahr begleitest Du Wisu den Heinivater 2021 als Zunftherr. Noch viel länger werdet Ihr Eure eigens kreierte Heinipizza im Schweizerheim in Sursee geniessen dürfen. Wie oft habt ihr sie Euch denn schon gegönnt?
Seit wir – wobei eigentlich eher unsere Kinder – die Pizza Ende Januar kreierten, sicherlich schon fünf Mal. Bis es soweit war, probierten wir gut sieben unterschiedliche Pizzavariationen.

Als «stille Chrampfer» hast Du in der Zunft schon so einiges mitangepackt: die Mottowagen an den Umzügen, zuletzt als Herold und Bannerherr-Stv. In Deinem Heinivaterjahr hast Du nun so richtig hinter die Kulissen gesehen. Was hat Dich erstaunt oder was hat Dir imponiert?
Jetzt im Heinivaterjahr bin ich «mittendrin statt nur dabei» und sehe den immensen Effort, welchen es braucht, bis alles so funktioniert. Es braucht die Zusammenarbeit aller Zünftigen und deren Zunftfrauen, ohne sie alle würde es nicht gehen.

Wie war es denn als Soorser Heinivater durch Sempach zu laufen von Anfang Jahr bis nach der Fasnacht? Wurdest Du oder wurdet ihr oft darauf angesprochen von Einheimischen?
In Sursee sind der Heinivater sowie die Trabanten Tüfel, Lälli und Feuk allen bestens bekannt - in Sempach natürlich etwas weniger. Dennoch wurden wir von vielen Bekannten und Freunden aus unserer Region immer wieder darauf angesprochen, bekamen Gratulationen und sie liessen uns ihre Freude darüber spüren, dass wir in Sursee dieses Amt ausüben dürfen.

Wisu, Dein Schlusswort bitte.
Wir bedanken uns bei allen Fasnächtlern, allen Guggen und Kulturfasnächtlern, allen Medienschaffenden, Sponsoren und Institutionen, Zunftkollegen mit Familien, bei befreundeten Zünften, bei Freunden und Familie. Und bei allen die uns durch diese Zeit begleitet und unterstützt haben – ein grosser Dank auch für das entgegengebrachte Vertrauen und die unvergesslich schöne Zeit zusammen!

Glück auf Fasnacht 2020
Glück auf Zunft Heini von Uri Sursee

DSC
DSC
DSC
DSC
DSC
DSC